Die Akte "Peter Brunck"


Uneingeschränkter Freispruch für ihn und alle seine Mitangeklagten


 
 

 

Uneingeschränkter Freispruch für Peter Brunck!
Drei Richter fällen nach mehrtägiger Gerichtsverhandlung einstimmig ein Urteil, das Peter Brunck von allen ihm vorgeworfenen Straftaten 100%ig freispricht! Eine ca. 120 Seiten umfassende Urteilsbegründung offenbart die Verlogenheit und Falschheit aller Presseberichte weltweit. Als Initiatoren der brutalen Razzia und der diesbezüglichen Berichte werden in dieser Begründung, in Zeugenaussagen und diversen Schriftstücken Klaus Dieter Müller (Deutscher) und Markus S. (Schweizer) genannt, die sich eine Wohnanlage (ca. 20 Häuser) und die medizintechnische Firma von Herrn Brunck "kostenlos" aneignen wollen.
Der rechtsgültige, absolute Freispruch erklärt Peter Brunck bedingungslos für vorbehaltlos unschuldig und jeden, der Anderes behauptet oder nur vermutet, zum Straftäter! Verletzung der Würde des Menschen, Rufmord, Falschaussagen, Diffamierungen, Verleumdungen, üble Nachrede u. Ähnliches sind per Gesetz mit hohen Strafen belegt und gewähren erhebliche Schadensersatzansprüche.
Jeder Mensch stolpert in seinem Leben immer wieder einmal über die Wahrheit. Die Einen rennen dann schnell weiter, Wenige bleiben stehen und betrachten genau, über was sie gestolpert sind.


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Der illegale, brutale und menschenunwürdige Raubüberfall auf eine deutsche Wohnsiedlung (Urbanisation) am 17.10.2012 in Sosua, Dominikanische Republik
Der Versuch von Klaus Dieter Müller (Deutscher), Markus und Agnès S. (Schweizer), Jürgen und Angelika Karin D.(Deutsche), Ursula D. Deutsche, Georg und Sylvia F.(Schweizer) und einigen kriminellen Helfern, unter Mithilfe von korrupten Staatsorganen (Polizei und Militär) der Dominikanischen Republik, eine hochwertige Wohnanlage mit über 20 Häusern in Besitz zu nehmen.

Die hier Genannten waren Mitglieder der Dorfgemeinschaft, sie und ihre Häuser wurden jedoch während des illegalen Überfalls nicht untersucht und geplündert, sie waren nicht Opfer der Razzia!
Einer von Ihnen wurde aus Versehen mit ins Gefängnis geworfen, aber am Abend von Klaus-Dieter Müller herausgeholt, der auch allen anderen Überfallenen und unschuldig Inhaftierten klarmachte, dass er sie als Initiator der Aktion "befreien" könne, wenn sie ihn als Chef der Wohnanlage akzeptierten, da die Polizei auf ihn höre. Die Überfallenen lehnten dieses "Angebot" in aller Deutlichkeit ab.

 
 Die Vorgeschichte   Der Überfall   Der weitere Verlauf   Wie sieht es heute aus? 
 

 
 

Die Vorgeschichte
Die Wohnsiedlung wurde von Menschen aufgebaut, die sich mit dem materiesüchtigen Diktat der Massenmedien und dem vorherrschenden Chaos bei den verschiedenen Regierungen nicht mehr identifizieren können. Jeder der Bewohner dieses Dorfes möchte nur in Frieden leben und seine individuelle Weiterentwicklung vorantreiben. So bauten diese Gleichgesinnten ein autonomes Dorf in der Karibik auf der Insel Hispaniola auf.

2011 zeichnete sich jedoch ab, daß einige wenige Dorfbewohner ihre persönlichen Interessen, Gier nach Materie oder Sucht nach Macht immer mehr in den Vordergrund stellten und die ideellen Interessen der Dorfgemeinschaft sich nicht mehr mit ihren Lebenszielen deckten.

Ab Anfang 2011 - Klaus Dieter M. (er lebt von der Rente seiner behinderten Lebensgefährtin) ist mit den in den Mitgliederversammlungen getroffenen Mehrheitsentscheidungen nicht mehr einverstanden und versucht vehement seine eigenen, egoistisch materiellen und geltungssuchtorientierten Vorstellungen durchzusetzen. Parallel dazu vernachlässigt er die von ihm übernommene Gemeinschafts-Arbeit und sabotiert wichtige Arbeiten und Entscheidungen. Als Folge davon wird er aller gemeinnützigen Tätigkeiten enthoben.
Ab diesem Zeitpunkt beginnt Klaus Dieter M., zusammen mit den Gesinnungsgenossen, zielstrebig gegen das Dorf bzw. die Dorfbewohner zu arbeiten, um ihnen das Leben schwer zu machen. Dies mündet ab Frühjahr 2012 in eine Flut von haltlosen, absurden Klagen und Verleumdungen gegen die Dorfbewohner.

Ab Herbst 2011 - Der Schweizer Markus S. (schweizer Drogist und Heilpraktiker sowie freier Verkäufer der Phoenix-Therapie-Geräte) hat finanzielle Probleme, da er sich mit seinem Millionenprojekt am Rande der Wohnsiedlung übernommen hat. Er unterschlägt in der Schweiz Erlöse der durch ihn verkauften, medizinischen Therapiegeräte. Nachdem ihm die Vertretung aufgrund dieser kriminellen Geschehnisse entzogen wurde, verweigerte er anschließend die Herausgabe der schon zum Zwecke des Weiterverkaufs an ihn ausgelieferten Geräte im Wert von ca. 500.000 Euro. Eine Klage in der Schweiz wurde eingeleitet.

Ab Winter 2011 - Jürgen D., (ehem. Bauaufsicht für den Bau der Deutschen Schule Sosua und für die Pflege des zentralen Energiezentrums verantwortlich, ein Freund von Klaus Dieter M.) reist, ohne die Bewohner zu informieren, für mehrere Monate nach Deutschland. Alle wichtigen Zugangs-Schlüssel nimmt er mit. Auf Emails reagiert er nicht. Nach seiner Rückkehr wird er von seinen Aufgaben enthoben. Als Reaktion darauf unterschlägt er die Kasse des zentralen Energiezentrums. Eine Klage gegen ihn wird eingeleitet.

Ab Frühjahr 2012 - Klaus D. M. überredet die Mit-Geschäftsführerin Sylvia F. (Schweizerin), mehrere Grundstücke der Inversiones Odermatt S.R.L. (dies ist der kaufmännische Name der Gesellschaft unter der das Dorf registriert ist) illegal zu verkaufen.

Ab Sommer 2012 - Sylvia F´s. illegale Machenschaften fliegen auf. Sie wird einstimmig all ihrer Ämter in der Inversiones Odermatt S.R.L. enthoben. Eine Klage wird eingereicht.

Sowohl für Klaus D. Müller und seine Lebensgefährtin Georgia Irmgard Anita M., Markus S. und seine Ehefrau Agnès, als auch für Sylvia und Georg F. steht ihre Existenz in der Dominikanischen Republik auf dem Spiel. Sie versuchen nun diese zu retten, indem sie mit kriminellen Mitteln versuchen, die Leitung des Dorfes zu übernehmen. Dabei sind sie bereit (siehe 17.10.2012) im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen zu gehen. Sollte die Machtübernahme und die Beseitigung von Peter Brunck gelingen, könnte Klaus D. Müller nach seinen eigenen Vorstellungen schalten und walten, dann könnte Markus S. die unterschlagenen Geräte verkaufen, ohne die Verkaufserlöse abzuführen, dann muß Sylvia F. aufgrund ihrer Betrügereien nicht ins Gefängnis. Zu ihrem Leid verfügen sie aber nicht über die Stimmenmehrheit im Dorf.
Somit entwickeln sie den Plan, der in Folge am 17.10.2012 mit Hilfe belogener, bestochener und in die Irre geführter Polizisten und Staatsanwälte umgesetzt wurde.

Markus S. schreibt 2 Tage vorher eine Drohmail an die zu überfallenden Bewohner des Dorfes, daß wir unser blaues Wunder erleben werden und Dinge passieren werden, deren Ausmaß wir uns nicht vorstellen können.

Auch Georg F. sowie Ursula D. sprechen zeitgleich ähnliche Drohungen aus. Einem Gastbewohner wird am Tag vor der Razzia empfohlen, das Gelände zu verlassen.



Am Vorabend des 17.10.2012 - Klaus Dieter M. trifft sich mit seinem Freund Acosta Polanco, einem Capitan der dominikanischen Polizei für Sondereinsätze, und übergibt ihm alle elektrischen Öffner für die Tore des Dorfes, was dieser auch bei der Befragung durch die Richter bestätigt.

 

 
 

Der Überfall auf die Wohnanlage am 17.10.2012
Über 100 bewaffnete Polizisten, Soldaten und Zivilisten stürmten morgens gegen 8:25 Uhr das Dorfgelände unter dem Vorwand, die Bewohner wären eine terroristische Vereinigung, die einen bewaffneten Umsturz der Regierung plane!!! Ebenso wurde den Bewohnern unterstellt, eine satanische Sekte zu sein die Kinder tötet, um damit Organhandel zu betreiben. Herr Brunck wäre der Führer dieser Unternehmungen.
Die Grundstücke und Häuser wurden ohne einen gültigen Durchsuchungsbefehl (der auch in der Dom.-Rep. vorgeschrieben ist!) mit Waffeneinsatz gestürmt. Mitbewohner, die nach den Durchsuchungsbefehlen fragten, wurden brutal zusammengeschlagen und festgenommen. Die 3 Monate später stattfindende Gerichtsverhandlung deckt auf, warum der Dorfbewohner Peter D. (im Auftrag von Klaus Dieter M.) "auf der Flucht" erschossen werde sollte. Er wurde offensichtlich erschossen, weil er den gleichen Vornamen hatte, wie der zu tötende Präsident der Wohnanlage, Peter Brunck. Nachnamen werden in der Dominikanischen Republik praktisch nicht benutzt, so daß der rangniedere Polizist, der mit dieser Aufgabe betraut wurde, nur "Peter" verstand und den erstbesten Peter durch einen Kopfschuß aus allernächster Nähe ermordete.
Der Präsident des Dorfes, Herr Peter Brunck und sein Sohn kamen, um mit der Polizei zu sprechen und forderten die bewaffneten Männer auf, ihnen einen gültigen Durchsuchungsbefehl vorzulegen. Mit dem Ergebnis, dass beide brutal zusammenschlagen wurden.
Dank des Eingreifens einiger Dorfbewohner, insbesondere seines anwesenden deutschen Rechtsanwalts und seiner Ehefrau, hatte die Polizei keine Möglichkeit, die sich absolut gewaltlos verhaltenden Herren Brunck, wie geplant zu erschießen. Dank der Sicherheits-Kameras konnte dieser Vorgang im Detail aufgezeichnet und später bei der Gerichtsverhandlung als unumstößlicher Beweis eingebracht werden. Diese Filmdokumente retteten die Angeklagten vor einem falschen Urteil und einem späteren "Verschwinden" in einem dominikanischen Gefängnis.
Acht Personen wurden mit dem Ziel ins Gefängnis geworfen, diese dann anschließend des Landes zu verweisen. Herr Peter Brunck, sein Sohn und unser zufällig anwesender deutscher Anwalt Günter L. wurden so zusammengeschlagen, daß man sie in die Klinik bringen mußte. Herr L. wurde so gefoltert, dass Darmrisse entstanden und er nur durch eine Not-OP gerettet werden konnte. Ebenso wurde ein angeschossener haitianischer Gärtner in die Klinik gebracht. Der Chefarzt der Klinik erwähnte, daß es gut sei, daß sie bei ihm unter Aufsicht seien, da ihr Leben immer noch in Gefahr sei, er würde jedoch in seinem Haus eine "Ermordung" verhindern.
In der Zwischenzeit wurden die Häuser ausgeraubt und sehr viele Einrichtungsgegenstände zerstört.
Alles was man als "Waffe" darstellen konnte (von den legalen Schußwaffen, bis hin zu den Sportbögen für den Sport-Unterricht der Schule und den Plastik-Spielzeuggewehren der Kinder) wurde von den illegal eingedrungenen Polizisten und Soldaten zusammengetragen und auf das Gelände von Herrn Brunck gebracht. Ebenso wurden die Waffen von Klaus Dieter M. und allen seinen "Helfern" auf das Gelände gebracht, um der Presse und dem Fernsehen ein "illegales", enormes Waffenarsenal des "Waffenhändlers" Peter Brunck zu präsentieren. Diese Einzelheiten wurden von versteckten hochauflösenden Sicherheitskameras mit Tonaufzeichnung auf einem versteckten Server aufgezeichnet, und diese Videos konnten vor Gericht gezeigt werden.
Die illegalen Eindringlinge stahlen alle Computer, mehrere Tresore (mit unersetzlichen Privat-Papieren und auch dem gesamten Bargeld der Deutschen Schule (80.000 ?), Kleidungsstücke, Schmuck, Armbanduhren, praktisch alle elektronischen Geräte inkl. Rasierapparaten und Wanduhren, alle nur erdenklichen Wertgegenstände, Schutzwesten der Kinder und Erwachsenen für den Bogensport, den Mercedes-Rettungswagen der Deutschen Schule und einen wertvollen Privatwagen. Alle Kühlschränke und Vorratsräume wurden geplündert. Selbst die Kühlcontainer für die Lebensmittellagerung wurden geleert und die Kühlanlagen zerstört. Die meisten Zimmer der Häuser wurden außerdem vollgepinkelt und mit Kot verschmutzt. Jedes Haus (außer den oben erwähnten) war für die Polizei und deren Helfer ein kostenloser Selbstbedienungsladen.

Der rein materielle Schaden durch den illegalen Raubüberfall auf unsere Wohnsiedlung beträgt rund eine Million Euro.(Gesamtschaden an den Häusern, den Grundstücken und der Deutschen Schule durch Diebstahl und Zerstörung, incl. Brandlegung in unserer Schreinerei.) Nichts wurde auch nur ansatzweise entschädigt.

All diese Dinge sind bis auf ganz wenige Ausnahmen, die zerstört zurückgegeben wurden, wie z.B. einige Computerfestplatten, bis zum heutigen Tag im Besitz der korrupten Staatsanwaltschaft und der bestochenen Polizei, obwohl die drei Strafrichter für alle Beschuldigten aufgrund der erdrückenden Beweislage einen 100%igen Freispruch fällten, die Rückgabe aller gestohlenen Gegenstände anordneten und die gesamte brutale Aktion als illegal und menschenrechtsverletzend verurteilten.


 

 
 

Der weitere Verlauf
Ab dem 18.10.2012 (der Tag nach dem Überfall) glaubte nun Klaus Dieter M. erreicht zu haben, wonach er strebte. Er ließ das Dorf von einer Militäreinheit drei Wochen lang belagern. Die Dorfbewohner konnten sich nicht mehr frei bewegen und er erzählte den Soldaten, daß er Chef dieses Dorfes sei und ihm alles gehöre.
Er entfernte die noch vorhandenen privaten Sicherheitskameras, vergriff sich unter Militärschutz an unseren Energiehäusern, wobei die Dorfbewohner aufgrund der Soldaten keinerlei Handhabe hatten, dieses zu verhindern.
Peter Brunck und sein Sohn kamen 3 Monate in den Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses in Santiago für Schwerstverbrecher. In den ca. 7 m² großen Zellen mit nur 4 50cm breiten "Betonpritschen" ohne Matrazen, waren zeitweise weitere 7 Personen (Mörder und gefährliche Drogenhändler) untergebracht. Es gab keine Stühle, keinen Tisch. EIne medizinische Versorgung der Verletzten beiden Bruncks war nicht gewährleistet, was besonders tragisch war, da Peter Brunck insulinpflichtig ist.
S. D., die Ehefrau des ermordeten Peter D., wurde 4 Monate in dem gleichen Gefängnis gefangen gehalten. Ihr 6 Jahre alter Sohn war in dieser Zeit ohne Eltern. Die Dorfbewohner suchten verzweifelt einen Anwalt, auf den sie sich verlassen konnten und erlebten immer wieder, wie man vertröstet und hinters Licht geführt wird.
Die Presse der Dominikanischen Republik, insbesondere die deutsche Presse wurde von Klaus Dieter M. und seinen Freunden mit selbst verfassten Lügen- und Horrorgeschichten Artikeln und Fotos über Herrn Brunck versorgt, um ihn vollkommen zu zerstören. In der Hoffnung, ihn doch noch irgendwie zu beseitigen. Diese Artikel waren natürlich ein gefundenes Fressen für die Boulevard-Presse, die sich keinerlei Mühe machte, die wahren tatsächlichen Umstände zu berichten.
Bei der Urteilsverkündung war die deutsche Presse großzügig vertreten.
Der Freispruch, der alle Presseberichte als verleumderische Lügen entlarvte, wurde jedoch in den deutschen Medien vollkommen verschwiegen...
Negativmeldungen verkaufen sich entscheidend besser als Berichte von Menschen, die unschuldig in Frieden leben möchten.

Die Deutsche Botschaft hielt ihre zuerst zugesagte Unterstützung in keinster Weise ein. Obwohl gerade dieser unglaublich brutale illegale Raubüberfall auf deutsche Staatsbürger, insbesondere die Beschießung der Deutschen Schule während des Unterrichts, zu ihren konsularischen Aufgaben gehört.
Dank einer glücklichen Fügung fanden die restlichen nicht inhaftierten ehrenwerten Bewohner der Wohnanlage, nach einigen Wochen der vergeblichen Suche, Anwälte, die es als Schande für die Dominikanische Republik empfanden, was diesem Dorf und seinen Bewohnern durch die offenkundig bestochene Fiskalin (Staatsanwältin) Alba Nuñez angetan wurde.
Sie bewirkten, daß die dominikanische Presse dazu überging, die wahren Geschehnisse und Hintergründe an die Öffentlichkeit zu bringen. Mit allen Mitteln wurden von Klaus D. Müller und seinen Freunden alle möglichen Versuche unternommen, zu verhindern, daß eine gerichtliche Verhandlung stattfinden konnte.
So mußten wir befürchten, daß die unschuldig Inhaftierten diese Zeit nicht überleben würden, zumal mehrere Versuche unternommen wurden, Herrn Peter Brunck in ein spezielles Krankenhaus für Gefangene zu verlegen, um ihn dann dort unauffällig verschwinden zu lassen. Für die Öffentlichkeit wurden dafür sogar gefälschte Krankheitsbilder mit falschen Röntgenaufnahmen und falschen Untersuchungsberichten erstellt. Auch diese Unterlagen konnten von uns durch einen glücklichen Umstand sichergestellt werden.
Fiskale (Staatsanwälte), die den Anordnungen ihrer Oberstaatsanwältin Alba Nuñez Folge leisteten, wurden der "Anordnung des Überfalls" beschuldigt und sollten dann dafür büßen, weil sie nur das taten, was ihre Chefin ihnen befohlen hatte. Acht Fiscale schwiegen daraufhin nicht länger, distanzierten sich von der vorgenommenen Razzia und gingen mit ihren Berichten über die wahren Zusammenhänge ebenfalls an die Presse.
Ebenso lösten Presseberichte eine öffentliche Protestaktion der dominikanischen Anwaltskammer zugunsten der Angeklagten aus. Zahlreiche Anwälte gingen in der Landeshauptstadt Santo Domingo auf die Straße, um gegen das praktizierte Unrecht und die Korruptheit der Staatsanwaltschaft und Polizei in diesem Staat zu protestieren.

Nach vielen Wochen des Bangens konnten die Inhaftierten dann endlich durch Zahlung von Kautionen den Ort des Grauens in Santiago verlassen und in ihr Zuhause zurückkehren, auch wenn dieses nicht mehr so war, wie sie es am 17.10.2012 verlassen hatten.

Drei Strafrichter sprachen nach dem 5tägigen Prozeß einen 100% uneingeschränkten Freispruch für die drei Inhaftierten aus. Der Einspruch der klagenden Staatsanwaltschaft wurde zurückgewiesen.
Die Richter zeigten nicht nur in der Urteilsbegründung sehr deutlich ihre Empörung über das illegale, brutale und menschenunwürdige Vorgehen der Staatsanwaltschaft und Polizei, welches sie durch die vorliegenden Videos der Sicherheitskameras live miterleben konnten. Insbesondere darüber, daß das sogenannte "illegale Waffenlager" der überfallenen Dorfbewohner durch die Denunzianten und Verleumder selbst zusammengetragen und der Weltöffentlichkeit zur Schau gestellt wurde, um friedliche Hausbewohner als extrem gefährliche internationale Terroristen und Waffenhändler zu beschuldigen.

Der bedingungslose 100%ige Freispruch erfolgte am 24.10.2013. Ein Jahr nach dem brutalen, illegalen Raubüberfall, der unserem Freund Peter D. das Leben kostete und allen Überfallenen einen unglaublichen materiellen Schaden zufügte. Von der Zerstörung der Ehre und Würde durch die verleumderischen Pressemeldungen ganz zu schweigen.


 

 
 

Wie sieht es heute aus?
Immer noch erfinden Klaus D. Müller und das Schweizer Ehepaar S. mit Hilfe von insbesondere der Schweizerin Sylvia F. Dinge und Verleumdungen, durch die sie versuchen, doch noch die Dorfleitung zu übernehmen. Alle Anzeigen von unserer Seite wurden von der immer noch in "Amt und Würden" befindlichen Fiscalin Alba Nuñez nicht angenommen oder, wenn sie doch unter massivem Druck angenommen werden mussten, zeitlich bis zum Sankt Nimmerleinstag blockiert oder aus unerfindlichen Gründen eingestellt.

Obwohl die Dorfbewohner, völlig zu Unrecht, veranlaßt durch die Macht- und Geldgier von Klaus Dieter Müller und seinen Helfern, durch die Massenmedien, insbesondere der deutschen Presse, verleumdet, diffamiert, von den Einsatzkräften der Polizei zusammengeschlagen, gefoltert, schwer verletzt, einige unschuldig ins Gefängnis geworfen wurden, vielen die wirtschaftliche Existenz zerstört wurde und die Existenz der staatlich anerkannten Deutschen Schule Sosua vernichtet wurde, glauben sie immer noch an einen Rest von Recht und Gerechtigkeit auf dieser Welt und kämpfen weiterhin international gegen Menschenrechtsverletzungen.

Es gibt, als positives Ergebnis des brutalen, illegalen Raubüberfalls der Wohnanlage, für das dominikanische Volk eine gute Nachricht:
Der Kampf der ehrbaren Bewohner dieser Wohnanlage die in dieser schweren entbehrungsreichen Zeit, gegen das Unrecht und die menschenrechtsverletzenden Methoden staatlicher dominikanischer Organe bedingungslos zusammengehalten haben, bewirkte Folgendes:
Bedingt durch diesen in vielen Einzelheiten dokumentierten brutalen illegalen Raubüberfall, gibt es nun in der Dominikanischen Republik ein Gesetz, das die Vorgehensweise bei Razzien regelt und sicherstellen soll, daß diese Form des Amtsmißbrauchs sich nicht mehr wiederholt.

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Offener Brief der Bewohner von La Mulata 3, Sosua, Dominikanische Republik an die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Santo Domingo  
Wir haben aufgehört zu zählen, wie viele Male wir, die Bewohner der Wohnanlage der Inversiones Odermatt S.R.L., Sosua, La Mulata 3, Angestellte der Deutschen Botschaft vom ersten Tage des illegalen Raubüberfalles mit Todesfolge eines unbescholtenen deutschen Staatsbürgers, über dieses Geschehen informiert ...
PDF Offener Brief an die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Santo Domingo

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Das Urteil
PDF Das Urteil des dominikanischen Gerichts in Puerto Plata                                                                                                                                            

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